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Nach den erfolgreichen Testfahrten mit dem Versuchszug InterCityExperimental (ICE V) gab die Bundesbahn Ende 1988 bzw. Anfang 1989 die Serienfertigung der Baureihe 401 in Auftrag.

Am 2. Juni 1991 begann offiziell der planmäßige Fahrgastbetrieb. Die Züge verkehrten auf der ersten ICE-Linie zwischen Hamburg-Altona und München (über Hannover, Frankfurt und Stuttgart). Zeitgleich wurden die ersten echten deutschen Neubaustrecken (Hannover–Würzburg und Mannheim–Stuttgart) für den Verkehr freigegeben.

 

Der ICE 1 wurde als klassischer Lok-Wagen-Zug konzipiert: Zwei Triebköpfe umschlossen bis zu 14 Mittelwagen. Ein markantes optisches Highlight im Zugverband ist bis heute der „Speisewagen-Buckel“.

 

Unser Vorbild für diesen Pin ist der TK 401 051-8. Dieser dürfte unter vielen Eisenbahnern bekannt sein, so war er doch der führende TK am ICE „Wilhelm Conrad Röntgen“, der am 03.06.1998 bei dem Zugunglück von Eschede 101 Menschen das Leben kostete. An dieses dunkle Kapitel der ICE-Geschichte möchten wir gern erinnern.

 

Der mit abgebildete Wagenzug trägt den Taufnamen „Castrop-Rauxel“.

BR 401 "ICE 1"

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